Was gibt es schöneres, als ein schlafendes Baby zu beobachten. Die Kleinen sehen so unschuldig aus, als könnten Sie kein Wässerchen trüben. Damit Kinder den für sie so wichtigen erholsamen Schlaf finden, sollten sie dafür auch ein geeignetes Babybett zur Verfügung haben.
Erwarten Sie ein Baby, dann müssen Sie sich entscheiden, wie und wo Ihr Kind einmal schlafen wird. Auch wenn es den frischgebackenen Eltern nicht so vorkommt, ein Neugeborenes kann durchaus bis zu 16 Stunden am Tag schlafen. Um so wichtiger ist es also, die entsprechenden Voraussetzungen dafür zu schaffen. Ihr Baby kann dann an verschieden Orten schlafen. Aber es sollte immer ein richtiges Babybett zur Verfügung stehen. Haben Sie Platz und die finanziellen Möglichkeiten, können Sie sich parallel dazu einen Stubenwagen oder eine Wiege, möglichst mit Rollen, anschaffen. Die ersten Monate kann Ihr Baby darin durchaus Tag und Nacht schlafen. Früher oder später werden Sie aber auf das Bett umsteigen müssen, spätestens wenn Ihr Kleines mit einem reichlichen halben Jahr dem Stubenwagen entwachsen ist. Babys mögen es, in beengten Bettchen zu schlafen. Eltern scheuen sich daher nicht selten davor, ihr Baby in ein großes Bettchen zu legen. Ihr Kind wird sich jedoch geborgen fühlen, wenn Sie mit Hilfe eines Stillkissens oder einer zusammengerollten Decke das Bettchen etwas verkleinern. Sie sparen sich und Ihrem Baby dadurch auch die Umgewöhnung auf einen neuen Schlafplatz.
Darauf sollten Sie bei Babybetten achten
Achten Sie darauf, dass das neue Babybett GS und TÜV geprüft ist. Optimal ist ein schadstoffarmes Bettchen aus Vollholz. Sie sind auch passend zu Kindermöbelserien erhältlich.
Ein gutes Babybett zeichnet sich dadurch aus, dass der Abstand der Gitterstäbe bei ca. 5 - 6 cm liegt. Sie sollten maximal 0,5 cm davon abweichen. Ansonsten besteht die Gefahr, Ihr Baby könnte sich einklemmen oder seine kleinen Arme oder Beinchen könnten sich zwischen den Stäben verhaken.
Möchten Sie und Ihr Kind lange Freude an dem Bett haben, so schauen Sie sich nach einem Bettchen um, welches man später zum Juniorbett umbauen kann. So können Sie es dadurch von Anfang an bis hin zum 5. Lebensjahr verwenden, ohne ein Neues kaufen zu müssen. Tun Sie Ihrem Rücken den Gefallen und erwerben Sie ein Bettchen mit höhenverstellbarem Lattenrost. Gerade in der Anfangszeit kann das ständige über das Gitter beugen mit einigen Kilos Gewicht in der Hand sich schmerzhaft auf Ihre Wirbelsäule auswirken. Wird Ihr Kleines größer, verstellen Sie das Rost in Stufen ständig weiter nach unten. Spätestens wenn Ihr Baby die Entdeckung gemacht hat, dass die Sprossen prima zum Hochziehen geeignet sind, wird dies sowieso nötig werden.
Kann Ihr Kind mit 1 ½ oder zwei Jahren sicher selbst aus dem Bett steigen, dann sind Schlupfsprossen eine praktische Ausstattung. Ihr Kind kommt dann nicht auf die Idee, über das Gitter klettern zu wollen um das Bettchen zu verlassen. So vermeiden Sie Unfälle und sinnvoll ist es auch.
Zu einem vernünftigen Bett gehört auch eine komfortable Matratze. Sparen Sie nicht an der falschen Stelle. Kokoskernmatratzen sind zwar preiswerter, aber sind keinesfalls atmungsaktiv. Sie können den plötzlichen Kindstot begünstigen. Besser geeignet sind Matratzen aus Schaumstoff. Auch Latex hat sich über die Jahre bewährt. Matratzen mit Löchern im Inneren garantieren eine gute Luftzirkulation. Der Bezug sollte aus atmungsaktiver und schadstoffarmer Baumwolle sein. Dass man ihn abziehen kann und er mit der Kochwäsche waschbar sein sollte, versteht sich von selbst. Noch kein Kind hat es geschafft, einen Matratzenschoner unversehrt zu lassen. Die Matratze selbst ist nur geeignet, wenn sie auch die genaue Größe für das Bettchen hat. Ist sie zu klein kann sie verrutschen und die Finger des Babys schmerzhaft einklemmen.
Die meisten Eltern möchten Ihr Baby in der Anfangszeit gern nah bei sich haben. Wird Ihr Baby dazu noch gestillt, so können das große Babybett einfach direkt an Ihr eigens Bett stellen, montieren Sie lediglich die Gitter nur auf eine Seite des Babybettchens. Wenn Sie nachts stillen, ersparen Sie sich das ständige Aufstehen im Halbschlaf und ziehen das Kind einfach nur zu sich rüber. So hat Ihr Baby sein eigenes Bett und die Gefahr der Überhitzung des Säuglings, die bestünde wenn Sie das Baby mit in Ihr eigenes Bett nehmen, wird vermieden.
Ein Babybett kaufen
Auch im Handel erhältlich sind eigens dafür entworfene Stillbetten. Es handelt sich dabei um
kleinere Beistellbettchen, die später durch verschiedene Ergänzungssets zu Hochstühlen, Laufgittern oder einer kleinen Bank für das Kinderzimmer umgebaut werden können. Sie sind gegenüber einem normalen Babybett jedoch deutlich preisintensiver und können als reine Bettchen nur in einem eng begrenzten Zeitraum dienen.
Wollen Sie das Bettchen perfekt machen, so sind zahlreiche Accessoires dazu erhältlich. Ein Himmel über dem Bett vermittelt dem Baby noch mehr Geborgenheit. Das Gleiche gilt für das Nestchen. Es wird als Schutz an den Gittern befestigt und ist einfach nur anschmiegsamer als ein kalter Holzstab. So wird auch Ihr Baby einen erholsamen Schlaf finden und in süße Träume entschlummern.
Der Hochstuhl
Am Tisch mit den Großen zu essen - das lieben schon die Kleinsten. Ein Baby Hochstuhl ermöglicht es ihnen auf die gleiche Höhe wie die Erwachsenen zu kommen und so ihre Mahlzeiten in der Gemeinschaft einzunehmen. Etwa mit einem halben Jahr, wenn das Baby selbständig sitzen kann, kommt die Frage auf den Tisch, welcher Hochstuhl für den Nachwuchs der Beste ist.
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Babyzimmer einrichten
Werdende Eltern können es meist gar nicht abwarten, das erste Zimmer für den Nachwuchs einzurichten. Das ist auch gut so, denn schließlich soll zur Geburt alles fertig sein. Doch auf was ist bei Baby´s erstem Zimmer zu achten?
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Sinnvolles Babyspielzeug kaufen
Alle Eltern möchten Ihre Kinder fordern und fördern. Geeignete Spielsachen unterstützen das Kind in seinem Lernprozess. Kinder möchten die Welt erkunden. Sie sind äußerst lernbegierig und neugierig. Doch was sind geeignete Spielsachen?
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Achtung Freizeitstress
Sie sind unternehmungslustig, sind gerne unterwegs und wollen von der Welt etwas sehen und vieles erleben? Sie haben vermutlich auch Familie, Job und Haushalt? Alles will erledigt werden, die Kinder müssen zum Fußballtraining oder zum Ballett gebracht werden, die Wäsche gehört gebügelt, der Rasen ist längst überfällig zum Mähen, einmal in der Woche besuchen Sie einen Italienischkurs, ein versprochener Ausflug mit den Eltern ist schon längst ausständig und den neuen Kinofilm mit Bruce Willis und das tolle Gartenfest bei den Nachbarn wollen Sie auch unbedingt erleben.
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Tipps für die Stillbeziehung
Stillen ist die natürlichste Art ein Baby zu ernähren. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und UNICEF empfehlen, ein Baby die ersten sechs Monate voll zu stillen und erst danach mit geeigneter Beikost zu beginnen. Ca. 91 Prozent aller Mütter stillen kurz nach der Geburt ihr Baby - danach gehen die Zahlen drastisch nach unten.
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