Familien Blog

Ein Blog für Eltern, Großeltern und die ganze Familie.

Kirchliche Feiertage

So nun sind gerade wieder zwei kirchliche Feiertage vorbei – Pfingstsonntag und Pfingstmontag. Durch diese ganzen Feiertage im Mai kommt man schnell durcheinander welcher Tag denn nun ist. Aber für die meisten ist der nächste Feiertag erst im Oktober. (Tag der deutschen Einheit) In katholischen Gegenden wird am 30. Mai Fronleichnam und am 15. August Mariä Himmelfahrt begangen.
Wer gläubig ist, hat also noch ein paar freie Tage in diesem Jahr. Und diese sollte man nutzen, um die evtl. anstehende Erstkommunion vorzubereiten. Das bedeutet das Kind muss zum Kommunionsunterricht angemeldet werden, es müssen Einladungskarten verschickt werden, die Feier im Familienkreis organisiert werden und dann sind ja auch noch Geschenke und die Kleidung zur Erstkommunion zu besorgen! Erkundigen Sie sich am besten in Ihrer Gemeinde nach dem Ablauf. Denn nicht in jeder Gemeinde wird am selben Tag die Erstkommunion gefeiert.

Schwanger und krank?

Die Schwangerschaft ist für die meisten Frauen eine aufregende Zeit. Gerade dann, wenn man sich schon lange ein Kind wünscht und es irgendwie immer nicht geklappt hat.
Doch gibt es während der Schwangerschaft nicht nur schöne Momente. Viele werdende Mütter kommen irgendwann ganz geknickt von einer Vorsorgeuntersuchung bei ihrem Frauenarzt nach Hause mit der Diagnose einer Schwangerschaftserkrankung. Doch nicht immer muss das gleich schlimm sein. Es gibt leichtere Erkrankungen, die sich gut behandeln lassen (wie die Schilddrüsenunterfunktion) und schwere Erkrankungen, die man unter Beobachtung halten muss (wie die Präeklampsie). Verfallen Sie nun auf keinen Fall in Panik, sondern sprechen Sie mit Ihrem Partner darüber und informieren sich welche Krankheit Sie überhaupt haben. Sprechen Sie auch ruhig Ihren Gynäkologen nochmal darauf an und lassen sich die Erkrankung von ihm erklären. Gerne gibt er Ihnen auch Tipps wie Sie selbst etwas zur Genesung beisteuern können.
Viele Informationen zum Thema Erkrankungen in der Schwangerschaft hat auch der Berufsverband der Frauenärzte e.V. zusammengetragen.

Langes Wochenende – Zeit zum Ausgehen

Am Donnerstag ist Christi Himmelfahrt, am Freitag haben viele frei. Also ein richtig langes Wochenende! Für viele ein Grund mal wieder auszugehen.
Auch viele Jugendliche wollen am Wochenende mit den Freunden ins Kino oder in die Disco oder einfach mal einen Abend mit dem ersten Freund / der ersten Freundin verbringen. Doch wie lange dürfen Kinder ausgehen?
Das ist in Deutschland sogar gesetzlich geregelt (Jugendschutzgesetz). So dürfen Minderjährige nur in Begleitung eines Erwachsenen in die Disco. Ab 16 Jahren dürfen die Jugendlichen dann bis max. Mitternacht bleiben. Auch fürs Kino gibts Beschränkungen – bis 14 Jahre nur bis 20 Uhr, unter 16 Jahren bis 22 Uhr und unter 18 Jahren bis Mitternacht.
Natürlich können und sollten Eltern mit Ihren Kindern über Ausgehzeiten reden und diese ggf. an die familiäre Situation anpassen. Klären Sie auch mit Ihrem Kind wie es abends nach Hause kommt. Will es abgeholt werden, bringt ein volljähriger Freund es nach Hause oder braucht es Geld fürs Taxi? Sehr hilfreich ist an solchen Abenden auch ein Handy. Wie schnell passiert es, dass es dann doch später wird als verabredet, der letzte Bus verpasst wird oder der Fahrer des Autos doch Alkohol getrunken hat und nicht mehr fahren kann. In diesen Fällen kann Ihr Kind Sie schnell telefonisch erreichen und um Hilfe bitten und Sie müssen sich nicht stundenlang Sorgen machen, ob etwas passiert ist.
Fakt ist: Kinder dürfen abends ausgehen, sollten aber rechtzeitig nach Hause kommen und die Eltern im Notfall erreichen.

Mama, ich möchte ein Haustier haben!

Diesen Satz haben wohl schon viele Eltern gehört. Da waren die Kinder beim Wandertag im Tierpark und haben niedliche Tiere gesehen oder haben einen Katze aus dem Tierheimneuen Freund zu Hause besucht, der ein ganz super süßes Tier hat. Natürlich wollen die Kids dann ein eigenes Tier haben.
Nun sollten Sie aber nicht gleich los sprinten und eines besorgen. Reden Sie zuerst einmal mit Ihrem Kind. Welches Tier soll es sein? Warum ausgerechnet dieses Tier? Wer soll sich drum kümmern? Und eine ganz wichtige Frage: Was kostet die Anschaffung und der Unterhalt? Sind diese Fragen im Groben geklärt, kann man sich beispielsweise in einem Tierheim umschauen. Hier werden meist Katzen, Hunde, aber auch Kaninchen, Wellensittiche und manch anderes Tier vermittelt. Schauen Sie sich in Ruhe um und lassen sich vielleicht sogar von einem Mitarbeiter beraten.
Haben Sie sich dann auf Anhieb in ein Tier verliebt, müssen Sie sich erstmal bewerben. Dazu füllen Sie einen Selbstauskunftbogen aus. Die Mitarbeiter des Tierheims entscheiden dann, ob Sie als “Adoptiveltern” infrage kommen. Bevor Sie dann aber das Tier zu sich nach Hause holen dürfen, gibt es noch eine Vorkontrolle. Bei diesem Termin werden die Angaben aus dem Selbstauskunftbogen überprüft und geschaut, ob das Tier sich bei Ihnen wohlfühlen würde.
Dann ist hoffentlich endlich der Tag gekommen an dem das Tier aus dem Tierheim bei Ihnen einzieht. Bereiten Sie sich darauf gut vor! Sie sollten ein Schlafplätzchen vorbereiten, Futter und Spielzeug besorgen, bei Katzen eine Katzentoilette samt Katzenstreu und bei Kleintieren einen Käfig vorrätig haben. Desweiteren ist es ratsam sich für die ersten Tage frei zu nehmen oder das Tier an einem Wochenende abzuholen, so dass es sich erstmal an alle Familienmitglieder und die neue Umgebung gewöhnen kann. Da die Katze natürlich nicht weiß wo nun das Katzenklo steht bzw. der Hund wann es endlich Gassi geht, kann es passieren, dass Sie in den ersten Tagen irgendwo mal eine Pfütze entdecken. Schimpfen Sie nicht mit dem Tier. Es wird sich nach ein paar Tagen einrenken.
Wichtig ist, dass Sie dem Tier zeigen, dass Sie sich nun um es kümmern und dass das Tier es bei Ihnen gut hat. Reden Sie mit ihm, streicheln Sie es und respektieren Sie auch, wenn es Ihnen zeigt, dass es lieber in Ruhe gelassen werden möchte. Dann kann so ein Haustier ein echter Kumpel werden!

Foto: © Florian Hiltmair

Das Aufklärungsgespräch ist wichtig

Schon im Kindergartenalter fragen viele Kinder ihre Eltern warum Mädchen und Jungs anders aussehen. Diese Frage sollten Sie kindgerecht beantworten. Nutzen Sie dafür auch entsprechende Kinderbücher. Aber auch wenn ein Geschwisterchen erwartet wird oder im Bekanntenkreis jemand ein Baby erwartet, kommen bei den Kindern viele Fragen auf. Nutzen Sie auch diese Chance Ihrem Kind zu erklären wie das Baby in den Bauch und auch wieder herauskommt. Auch zu diesem Thema gibt es viele Bücher, die das für Kinder gut veranschaulichen.
Doch spätestens, wenn die Kinder in die Pubertät kommen, sollten Eltern ein Aufklärungsgespräch führen. Reden Sie mit Ihrem Kind über die Veränderungen des Körpers, über Geschlechtsverkehr und die Folgen, aber auch über Liebe und Partnerschaft. Natürlich lernen die Kinder auch in der Schule einiges darüber und unterhalten sich mit ihren Freunden. Doch nur die Eltern können ein wirklich vertrauensvolles Gespräch führen und den Kids klar machen, dass es in der Liebe auch schwierige Zeiten geben kann und nicht immer alles rosarot ist.
Doch wie kann man Jungen aufklären und wie kann man Mädchen aufklären? Dazu haben wir mal einige Tipps für Eltern zusammengestellt.

Vorbereitung auf die Schule

Im August fängt für viele Erstklässler die Schule an. Bis dahin sind zwar noch einige Monate Zeit, aber es wird langsam Zeit die Kleinen darauf vorzubereiten.
So finden beispielsweise jetzt wieder die Einschulungstests statt bei denen geprüft wird, ob das Kind schon “schulreif” ist. Wann und wie der Test durchgeführt wird, entscheidet jedes Bundesland für sich. Getestet wird das Sprachvermögen des Kindes, aber auch der gesundheitliche Zustand. Wie groß und schwer ist das Kind? Ist es den sozialen Anforderungen gewachsen?
Oft haben Eltern vor diesem Test mehr Angst als die Kinder und fangen hektisch an mit den Kleinen Buchstaben und Zahlen zu lernen, nur damit die Kids beim Test gut abschneiden. Das ist aber eher kontraproduktiv. Denn so übertragen Sie Ihre Angst auf das Kind. Wer kontinuierlich mit seinem Kind beim Spielen lernt und es gut erzieht, wird sehen, dass der Test ein Klacks ist.
In den ersten Monaten sind die Kinder dann meist ganz begeistert von der Schule und lernen gern. Doch sollte man gerade in dieser Zeit die Hausaufgaben überprüfen und den Kindern beibringen, dass es wichtig ist alle Hausaufgaben und Termine für Klassenarbeiten ins Hausaufgabenheft zu schreiben. Auch kann man den Kindern in den ersten Jahren noch beim Lernen helfen. Denn nicht jedes Kind lernt gleich schnell. Einige brauchen etwas nur zu hören und haben es verstanden, andere brauchen etwas Übung mit dem Gelernten, um es wirklich zu verstehen. Dabei können Eltern helfen. Sollten Sie jedoch merken, dass Sie an Ihre Grenzen stoßen, ist es sinnvoll das Kind zum Nachhilfeunterricht zu schicken. (Mehr zum Thema Stressfrei Lernen für die Schule)
Kaum hat sich das Kind in der Grundschule eingelebt, kommt von der Schule die Bildungsempfehlung für die weiterführende Schule. Doch wohin nach der Grundschule? Muss es wirklich das Gymnasium sein? Ist das Kind an einer Gesamtschule besser aufgehoben? Sprechen Sie ruhig mit den Lehrern darüber. Diese können Ihr Kind recht gut einschätzen.

Schwimmen mit der Familie

Am Wochenende gehen viele Familien gerne schwimmen. In den Wintermonaten laden diverse Schwimmhallen, Thermen und Spaßbäder zum Planschen ein, im Sommer locken dann wieder Freibäder und Badeseen.
Doch sollte so ein Ausflug gut vorbereitet sein. Können die Kinder noch nicht schwimmen, sollten Sie sich vorab informieren, ob es in der Schwimmhalle ein Nichtschwimmerbecken gibt. Dieses ist nur sehr flach. In einigen Bädern gibt es für dieses Becken eine extra Aufsicht, in anderen Bädern müssen Eltern selbst auf die Kinder aufpassen.
Überprüfen Sie vor dem Ausflug auch die Schwimmkleidung. Sind Badehose und Badeanzug noch ok? Passen die Kids noch in ihre Badekleidung? Ganz wichtig: Nehmen Sie ein Baby mit ins Schwimmbad sollten Sie Schwimmwindeln besorgen. Das ist in vielen Hallen- und Freibädern sogar Pflicht – aus hygienischen Gründen.
Es gibt Einweg- und Mehrweg-Schwimmwindeln. Beim Kauf sollten Sie also überlegen wie oft Sie mit Ihrem Baby schwimmen gehen.
Kleiner Tipp: Steht die Taufe Ihres kleinen Lieblings bevor, lassen Sie sich doch von einem der Gäste ein paar Mehrweg-Schwimmwindeln schenken! Das ist zwar kein traditionelles, aber dafür praktisches Geschenk. Und sicher kommen viele Gäste mit der Frage: Was kann ich zur Taufe schenken? zu Ihnen.
Denken Sie auch an die Verpflegung! Schwimmen macht hungrig – besonders Kinder. Es gibt zwar in vielen Hallenbädern einen Imbiss oder ein Restaurant, aber ein Picknick in einem nahegelegenen Park oder im Auto ist doch viel spannender!

Ist mein Kind bereit für die Schule?

Jedes Jahr am 31. Juli ist der Stichtag für die Erstklässler. (In einigen Bundesländern abweichend!) Kinder, die bis zu diesem Datum 6 Jahre alt geworden sind, werden nach den Sommerferien eingeschult. Doch entwickelt sich jedes Kind anders. Einige Kinder sind schon mit 5 Jahren total selbstständig und so wissensdurstig, dass die Eltern eine vorzeitige Einschulung beantragen. Andere Kinder wiederum haben noch so ihre Probleme mit der Motorik oder der Sprache.
Um herauszufinden, ob ein Kind schulfähig ist, laden die zuständigen Gesundheitsämter zu einem Einschulungstest. Dabei werden u.a. die Sprachkenntnisse und die emotionalen Voraussetzungen überprüft. Meist sind die Eltern vor diesem Test viel aufgeregter als die Kinder. Halten sie dann den bestandenen Test in der Hand sind sie total glücklich und stolz. Doch hat das Kind den Test nicht bestanden zweifeln viele Eltern an sich und ihren Fähigkeiten zur Erziehung eines Kindes. Bleiben Sie erstmal ganz ruhig. Die Amtsärztin / der Amtsarzt wird Ihnen das Testergebnis mitgeben und Ihnen sicher auch Tipps geben wie Sie Ihr Kind fördern können. Sprechen Sie auch mit dem Kinderarzt und den Kindergärtnerinnen darüber und finden Sie mit ihnen gemeinsam heraus wie Sie das Kind fördern können. Auch sollten Sie mit ihrem Partner oder einer Freundin / einem Freund darüber sprechen. Vielleicht kennen Sie ja auch ein anderes Kind aus der Kita, das den Test ebenfalls nicht geschafft hat. Evtl. können Sie sich mit dessen Eltern austauschen. Oft hilft es schon zu wissen, dass man mit dem Problem nicht alleine ist.

Wenn das Kind mal wieder krank ist…

…. muss man nicht gleich in Panik geraten! Oberstes Gebot: Ruhe bewahren.
Krankes KindKinder stecken sich immer mal wieder im Kindergarten oder der Schule mit einer Erkältung oder einer der zahlreichen Kinderkrankheiten an. Haben Sie und Ihre Familie einen gesunden Lebensstil (gesunde Ernährung, Sport, Kneipp-Therapien) ist Ihr Kind sicher weniger krank als andere Kinder.
Doch ganz vermeiden lässt sich das eben doch nicht. Da ist das Kind am Abend noch vermeintlich gesund ins Bett gegangen und am Morgen klagt es über Schmerzen. Krank sein kann man eben nicht planen! Nun heißt es ruhig bleiben und einen kühlen Kopf behalten. Als erstes sollten Sie mit Ihrem Kind reden, um einschätzen zu können, ob es wirklich krank ist. (Manche Kinder schützen Krankheit vor, um nicht in den Kindergarten oder in die Schule zu müssen.)
Als nächstes sollten Sie überlegen, ob Sie zu Hause bleiben und das kranke Kind pflegen wollen oder ob sich in der Familie oder im Verwandtenkreis jemand findet, der auf das Kind aufpassen kann.
Ein krankes Kind zu Hause zu haben ist ganz schön anstrengend. Es will natürlich umsorgt sein. Aber man muss auch mit ihm zum Kinderarzt und danach noch in die Apotheke. Am Abend sind dann die anderen Familienmitglieder zu Hause und wollen ebenfalls Aufmerksamkeit haben.
Dazu kommt noch die Frage, ob man Lohnfortzahlung bekommt, wenn das Kind krank ist. Und wer bekommt eigentlich Krankengeld? Diese Fragen sollten Sie am besten mit Ihrer Krankenkasse und vor allem mit Ihrem Arbeitgeber besprechen.
Doch sollten Sie bei dem ganzen Stress nicht vergessen sich auch mal eine Pause zu gönnen. Kein Mensch kann ständig auf “180″ sein. Während Ihr Kind irgendwann mal beim Fernsehen einschläft, sollten Sie die Zeit nutzen, um sich zu entspannen. Wie wäre es, wenn Sie mal Babyspielzeug selber basteln? Das Basteln ist für viele richtig entspannend und Sie haben gleichzeitig etwas Sinnvolles gemacht. Das ist doch auch mal ein schönes Geschenk für das Baby der besten Freundin….
Foto: © Monkey Business

Wenn das Portemonnaie am Monatsende leer ist….

Das kennen sicher viele. Es sind noch ein paar Tage bis zum Monatsende, aber das Portemonnaie ist schon leer. Was also tun?
Ganz einfach: Zuerst schaut man in den Küchenschränken was an Lebensmitteln noch da ist. Nudeln, Reis und eine Flasche Ketchup finden sich dort meist. Mit etwas gutem Willen kann man übrigens aus wenig richtig viel machen. So kann man beispielsweise ein Spiegelei einfach braten und auf einen Teller legen oder man garniert dieses mit frischem Pfeffer und etwas Schnittlauch aus dem Garten oder vom Balkon und schon sieht es richtig lecker aus.
Und muss es denn immer die teure Limo aus dem Supermarkt sein? Tee ist recht preiswert, schmeckt gut und ist auch noch gesund!
Wer den Hausputz erledigen muss, kann auf altbewährte Hausmittel zurückgreifen. So werden die Armaturen in Bad und Küche mit etwas Zitronensaft blitzblank. Auch verdünnte Essigessenz eignet sich gut zum sauber machen.
Ist das Duschbad schon fast alle, kann man es mit etwas Wasser strecken. So reicht es noch einige Tage länger. Alternativ kann man oft schon für wenige Cent eine Seife kaufen. Weitere Tipps zum Thema Wenn am Monatsende die Haushaltskasse aufgebraucht ist
Damit man nun nicht jeden Monat mit solchen Tricks arbeiten muss, um über die Runden zu kommen, sollte man ein Haushaltsbuch führen. Klar das kostet etwas Zeit, aber wer es richtig führt sieht schnell wofür er Geld ausgibt und kann evtl. Einsparpotentiale entdecken.