Spielzeug für Neugeborene

Januar 31st, 2012

Schaut man sich mal in einem Spielzeuggeschäft um, staunt man was es da so alles gibt. Sogar für die Kleinsten ist schon allerhand im Angebot. Da finden sich niedliche Kuscheltiere, Spieluhren mit herrlichen Melodien oder auch Babyrasseln. Es gibt so viele schöne Sachen, dass die Entscheidung oft schwer fällt. Bedenken Sie auf jeden Fall, dass Ihr Baby in den ersten Monaten vor allem schläft. Da ist Spielzeug eher zweitrangig. Ein Kuscheltier ist aber dennoch ein guter Kumpel im Babybettchen. Kauft man die Spieluhr schon vor der Geburt und zieht diese ab und zu mal auf, erinnert sich das Baby daran und fühlt sich geborgen.
Weitere Tipps zum Thema Babyspielzeug ab 0 Monate

Was passiert in den 9 Schwangerschaftsmonaten?

Januar 26th, 2012

Endlich schwanger – und nun? Nachdem der Arzt offiziell die Schwangerschaft bestätigt hat, fragen sich viele werdende Mütter was denn nun eigentlich auf sie zukommt. Welche Beschwerden können auftreten? Wann muss man zur Untersuchung? Wie schnell wächst das Baby? Worauf sollte man achten? Fragen über Fragen. Natürlich wird Ihr Gynäkologe Sie mit ausreichend Infomaterial versorgen. Dennoch bleiben oft viele Fragen offen. Damit Sie sich einen Überblick verschaffen können was in den 9 Schwangerschaftsmonaten auf Sie zukommt, haben wir einige Infos zum Thema Schwangerschaftsverlauf zusammengestellt. Sie finden dort Infos zu den einzelnen Schwangerschaftsmonaten und sogar zu jeder einzelnen Schwangerschaftswoche. Außerdem haben wir auch einige Infos über das erste Jahr mit dem Baby zusammengefasst. Denn in diesem ersten Jahr wird Ihr Alltag erstmal total umgekrempelt!

TV Sendungen für Kinder

Januar 22nd, 2012

Betrachtet man einmal die Fernsehlandschaft von heute, dann stellt man schnell fest, dass es selten so viel Programm für Kinder gab, wie es heute der Fall ist und so ist auch das Angebot für jede Altersgruppe von Kindern bunt gemischt. Gerade bei jungen Kindern im Vorschulalter sind nach wie vor Trickfilmserien beliebt, so dass Sendungen wie die Schlümpfe oder Familie Feuerstein, die schon von den Eltern gerne gesehen wurden, auch bei den Kindern noch immer beliebt sind. Aber auch andere Klassiker wie die Sesamstrasse gehören auch heute noch zu den Programmen, an denen Kinder Freude haben und bei denen sie zusätzlich auch immer etwas lernen können, so dass man auch als Eltern unbesorgt die Sendung für die Kinder einschalten kann.

Werden die Kinder dann etwas älter ändern sich natürlich auch die Vorlieben im Fernsehen, dann sind mit einem Mal bekannte Disney Serien wie Hannah Montana oder auch die Zauberer vom Waverly Place angesagt und natürlich wollen vor allem Mädchen den Protagonistinnen dieser Serien nach eifern und wünschen sich die vielen zu den Serien erhältlichen Fanartikel. Denn noch sind all diese Serien kindgerecht und man kann seine Kinder unbesorgt vor den Fernseher lassen, wenn diese Sendungen laufen.

Etwas anders sieht es da schon aus, wenn die 10 bis 12 Jahre alten Kinder dann anfangen sich für meist amerikanische Comedy Serien oder auch die vielen Castingshows zu interessieren. Denn auch wenn Sendungen wie Two and a half men natürlich lustig sind, sollte man schon überlegen, ob man seinen Kindern wirklich das zusehen erlaubt, da hier doch viel geflucht wird und auch die Inhalte manchmal nicht ganz jugendfrei sind. Ebenso verhält es sich mit den vielen Castingsshows im Fernsehen, denn natürlich wollen die Kinder ihre Sendungen bis zum Ende gucken, betrachtet man aber das gerade bei den Live Shows die Entscheidungen meist sehr spät ausgestrahlt werden, sollte man sich überlegen ob man seinen Kindern wirklich das Zuschauen erlauben will oder ob es nicht besser ist, solche Sendungen erst im Teenageralter zu erlauben.

Deswegen sollte man immer überlegen, was die vielen Sendungen im TV vermitteln und ob es nicht besser ist, seinen Kindern nur Sendungen mit einen Mehrwert zu erlauben, anstatt sie schon früh an das manchmal etwas stumpfe TV-Programm zu bekommen. Denn auch wenn die Kinder etwas älter sind, haben sie mehr davon eine gute Dokumentation zu sehen, als zu wissen wer der nächste Superstar wird.
(Bild: © Lorelyn Medina )

Das Kinderbuch Die kleine Raupe Nimmersatt

Januar 20th, 2012

 Die kleine Raupe Nimmersatt

Im Buch, das jedes Kind kennen sollte, geht es um die Geschichte einer kleinen Raupe, die nachts als Ei auf einem Blatt abgelegt wird. An einem Sonntag schlüpft sie aus dem Ei, beginnt zu essen und entwickelt sich im Laufe einer Woche zum Schmetterling.

Eric Carle schrieb im Jahr 1969 das Buch „Die kleine Raupe Nimmersatt“. Das Buch hatte einen bis dahin nie da gewesenen Aufbau. Die bunten Bilder scheinen eine Mischung aus Malerei und Bastelei zu sein. Tapfer frisst die Raupe sich durch das Buch und hinterlässt dabei für ihre kleinen Buchbetrachter sichtbare Spuren. In jeder Frucht, durch die Raupe sich gefressen hat, befindet sich ein Loch. Auf der Rückseite der Früchte kann man sehen, wie die Raupe aus den angefressenen Früchten herauskriecht und sich auf den Weg zum nächsten Mahl macht. Am ersten Tag frisst sie nur eine Frucht, was dazu geführt hat, dass die entsprechende Seite nur so breit ist, wie die erste Frucht. So wird mit jedem Tag die Seite etwas breiter, denn die Raupe frisst jeden Tag etwas mehr. Ein Buch in dieser Form, mit gestanzten, gefächerten Seiten gab es bis dahin noch nicht.

Besonders für kleine Kinder im Kindergartenalter ist dieses Buch eine große Hilfe. Es zeigt den Kindern den Ablauf einer Woche anhand der Tagesfolge auf. Außerdem werden die kleinen Leser ganz selbstverständlich mit den Zahlen von 1 bis 7 vertraut gemacht. Nebenbei lernen Kinder im Buch, aus was ein Schmetterling entsteht und wie er von einer eigentlich unschönen Raupe zu etwas Wunderschönem werden kann. Trotz weniger Worte versteht der Autor, den Kindern auf spannende Weise zu vermitteln, wie ein Leben entstehen und sich wandeln kann.

Was man zum Stillen so braucht

Januar 19th, 2012

Nach langen 9 Monaten Wartezeit ist es endlich so weit – das Baby ist da! Nun müssen Mutter und Baby eine Stillbeziehung aufbauen. Und das ist manchmal gar nicht so einfach. Lassen Sie sich am besten von Ihrer Hebamme beraten welche Stillpositionen es gibt und probieren diese gemeinsam mit der Hebamme aus. Nun müssen Sie nur noch lernen auf Ihr Baby zu hören. Wann hat es Hunger und will gestillt werden und wann ist es satt und will lieber seine Ruhe haben?
Außerdem gibt es da noch einige kleine Helfer, um der Mutter das Stillen zu erleichtern. Da wäre zum einen das Stillkissen mit dem Sie Ihr Baby bequem an die Brust legen können und das Ihnen auch schon in der Schwangerschaft helfen kann. Zum anderen ist ein Still-BH sowie Stilleinlagen sehr hilfreich. Der Still-BH stützt die Brust und erleichtert es Ihnen Ihr Baby auch unterwegs zu stillen ohne sich komplett auszuziehen zu müssen. Die Stilleinlagen verhindern, dass austretende Milch eindeutige Flecken auf Ihrem T-Shirt hinterlässt.
Am besten Sie fragen Ihre Hebamme was man zum Stillen noch braucht.

Kinderwagen – die Qual der Wahl.

Januar 17th, 2012

Wer in Erwartung stolzer Elternschaft einen Kinderwagen aussucht, sollte weniger auf ein repräsentatives, als vielmehr auf ein praktisches Utensil zielen.

Die Wahl der Farbe des Kinderwagens und die Entscheidung für den modischen Look sind bestimmt bereits gefallen, aber welchen technischen “Schnickschnack” ein KinderwagenJunge Mutter mit Kinderwagen bieten kann ist für den Bedienkomfort nicht unwesentlich. Grundsätzlich gelten die nachfolgenden Empfehlungen für alle Lebens- und Anwendungsbereiche. Wer auf dem Lande lebt, hat keinen höheren Anspruch an Geländegängigkeit, als der Stadtbewohner, der im Park durch tiefe Pfützen unterwegs ist oder sich durch den Pulversand des Buddelkastens quält. Und die Langlebigkeit des Gefährtes sollte nicht nur für die Wiederverwendung (für nachfolgende Geschwisterkinder oder Wiederverkauf), in Frage stehen, sondern auch in Anbetracht der Tatsache, dass ein umbaufähiger Kinderwagen pro Kind etwa 3 Jahre lang genutzt werden kann. Das sind rund 1100 Tage, bei morgendlicher und nachmittäglicher Ausfahrt also mindestens 2200 Anwendungen pro Kind.

Die schlechte Nachricht vorweg:
Ein guter Kinderwagen ist nicht unbedingt preiswert aber dafür seinen Preis wert.
Die meisten für teure Produkte geltend gemachten Vorteile treffen auf einen Kinderwagen tatsächlich zu! Bei einer mehr als tausendfachen Handhabung sollte das gute Stück auch wirklich nicht klemmen oder reißen. Denn hier finden sich die meisten Verarbeitungsunterschiede: im Material und in der Konstruktion der falt- oder auswechselbaren Gestellteile und Abdeckungen.

Worauf ist also zu achten?
Als allererstes sollte der Kinderwagen leicht aber stabil und gut zu schieben sein. Selbst der Laie erkennt gute Räder daran, dass sie, wenn man den Wagen vom Boden abhebt (guter Gewichtstest), leicht und locker viele Runden laufen wenn man sie anstößt. Gibt es Geräusche oder läuft das Rad schwer, wird es im täglichen Gebrauch bald den Dienst versagen (und das passiert meist der Großmutter am Wendepunkt der gesamten Wegstrecke…). Slicks (also Räder ohne Profil) haben den Vorteil, dass an ihnen haftender Schmutz beim Trocknen fast von alleine abfällt, beim Profilreifen hingegen schon mal kleine Stöckchen zu Hilfe genommen werden müssen um tierische Hinterlassenschaften zu entfernen. Der Kurvenlage und dem Verhalten bei Aquaplaning sollte hingegen keine Beachtung geschenkt werden. Wenn man Schlauchreifen mit speziellen Zusätzen füllt, werden sie auch nicht mehr platt, sind aber ungleich bequemer als Vollgummireifen. Der Wagen lässt sich in engen Verhältnissen, wie beim unverzichtbaren Supermarktbesuch (hier auch auf eine möglichst große Ablage zwischen den Rädern, für Zubehör und Einkäufe achten), besser manövrieren, wenn er drei Räder besitzt, von dem das vordere lenkbar ist. Keine Angst um die Standsicherheit, selbst voll beladen fällt er nicht einfach so um.
Infos über Kinderwagen finden Sie auch bei der Stiftung Warentest.

Lesen Sie auch unsere Infos über  Zwillingskinderwagen und Jogger
( Foto: © Petro Feketa )

An die Familie denken – die Risikolebensversicherung

Januar 16th, 2012

Wenn man den aktuellen Statistiken Glauben schenken darf, ist die Risikolebensversicherung bedeutsamer als je zuvor. Versicherungsunterlagen Allein im Jahre 2010 starben knapp 16 von 100 Menschen in einem Alter von unter 65 Lebensjahren. Da dieser Wert mit dem Rentenalter einhergeht, kann man davon ausgehen, dass es sich dabei um Männer und Frauen handelte, die Geld verdienten und sogar für eine Familie sorgten. Dass die Auszahlungssumme den Hinterbliebenen nicht über den emotionalen Trauerschmerz hinweghilft, ist offensichtlich. Sollten nach einem solchen Schicksalsschlag aber zudem finanzielle Nöte auftreten, ist die Situation noch schlimmer. Vor allem Familien,
die Restschulden für eine Immobilie zurückzahlen müssen, sind gut betraten, den Tod des Hauptverdieners und gegebenenfalls auch des Nebenverdieners durch eine Risikolebensversicherung abzusichern.

Versicherungssummen und Kosten – Vergleichen lohnt sich
Bei der Festlegung der Versicherungssumme ist es ratsam, in erster Linie die ausstehenden Verbindlichkeiten für eine Immobilienfinanzierung zu berücksichtigen. Falls der Hauptverdiener, von dessen Einkommen die Raten für das neue Haus oder eine Eigentumswohnung bestritten werden, ausfällt, können die Angehörigen in den eigenen vier Wänden bleiben. Wer zusätzliche Reserven schaffen möchte, der erhöht die Versicherungssumme. Je höher die Auszahlungssumme ausfallen soll, desto kostspieliger sind jedoch auch die monatlichen oder jährlichen Beiträge. Für 150.000 Euro zahlt man als knapp 30-Jähriger jährlich zwischen 180 und 600 Euro. Dieser deutliche Preisunterschied resultiert allerdings nicht nur an der Gestaltung der Anbietertarife. Der Einbau einer Absicherung gegen Berufsunfähigkeit kann ebenso dafür verantwortlich sein, dass die Versicherungsprämien steigen.

Trotzdem lohnt sich ein Vergleich der Anbieter. Selbst unter gleichen Bedingungen, wie Versicherungsumfang, Eintrittsalter sowie Gesundheitszustand ist es machbar, von Prämienunterschieden von mehreren hundert Euro im Jahr zu profitieren. Informationen zum Thema Lebensversicherung finden Sie auch bei Wikipedia.

Eine Risikolebensversicherung kommt gleichwohl nicht nur für Eigentümer von Häusern oder Wohnungen in Betracht. Falls Sie mit einer Partnerin oder einem Partner zusammenleben, aber nicht verheiratet sind, kann eine derartige Versicherung als vorübergehende Versorgung einspringen. Denn obwohl eheähnliche Gemeinschaften in unzähligen Rechtsfeldern anerkannt sind, so zahlen die gesetzlichen Kassen keine Renten an unverheiratete Witwen oder Witwer. Um nicht nur Krankheit, sondern auch den seltenen Fall eines Unfalls mit zu versichern, kommt außerdem die Option in Betracht sowohl dem Vater als ebenso der Mutter in den Schutz einzubeziehen. Damit kann man den Kindern ein finanziell unabhängiges Leben ermöglichen.

In der Familie über eine Risikolebensversicherung nachzudenken ist keine Schwarzmalerei, sondern eher weise Voraussicht. Die Kosten für die Beiträge sind überschaubar und das damit erkaufte Sicherheitsgefühl sehr beruhigend.
Weitere Tipps zum Thema “Familienfinanzen” und Versicherungen für Familien. ( Foto: © Nedjo  )

Entspannung kann man lernen

Januar 12th, 2012

Der Alltag hat uns wieder! Früh hetzen wir zur Arbeit, bringen noch schnell die Kinder in die Kita oder zur Schule, haben Stress auf Arbeit, hetzen abends wieder nach Hause und kümmern uns noch ein wenig um die Familie. Doch wo bleibt da die Entspannung? Und vor allem wann soll man sich entspannen?
Erlernen Sie dazu am besten eine Entspannungstechnik wie Progressive Muskelentspannung oder Autogenes Training. Für beide Techniken gibt es genügend Bücher und CDs, die Ihnen die jeweilige Technik beschreiben. Am besten erlernt man die Entspannungstechniken aber in einem Kurs. Dort kann der Kursleiter Sie auch korrigieren, so dass Sie nichts falsch erlernen.
Fragen Sie doch mal bei Ihrer Krankenkasse nach, ob diese so einen Kurs anbietet oder Ihnen Tipps geben kann wo Entspannungskurse in Ihrer Umgebung stattfinden.

Immer noch kein Winter in Deutschland

Januar 6th, 2012

Nun ist schon Januar und es ist immer noch kein Winter in Sicht! In manchen Jahren musste man sich schon im November dick einmummeln, um nicht zu frieren. Im Dezember lag oft schon Schnee und die Kinder konnten rodeln gehen. Aber dieses Jahr? November warm, Dezember nass, Januar warm und nass. – Kann nicht mal irgendjemand Frau Holle wach machen? Die Kinder in Deutschland bekommen bald Winterferien! Es wäre doch schön, wenn sie wenigstens in den Winterferien etwas Schnee hätten, um endlich den neuen Schlitten auszuprobieren und die Winterkleidung anzuziehen (Im nächsten Jahr passt sie ja schließlich nicht mehr!)
Na, mal schauen vielleicht kommt der Winter ja doch noch?!?

Beginnen Sie das Jahr entspannt

Januar 4th, 2012

Der Stress um Weihnachten und Silvester ist endlich vorbei. Nun kann man das neue Jahr beginnen lassen. Doch stürzen Sie sich nicht gleich wieder voll in den Alltag. Nehmen Sie sich Zeit für Entspannung! Das ist wichtig, damit Sie nicht gleich wieder total erledigt sind. Aber wie kann man sich entspannen? Das ist ganz unterschiedlich. Dem einen reicht schon ein schönes warmes Bad, ein anderer entspannt sich beim Lesen und wieder andere nutzen die verschiedenen Entspannungsmethoden. Natürlich kann man diese Entspannungszeit auch mit der Familie verbringen. Machen Sie beispielsweise mal einen Ausflug ins Thermalbad oder einen Filmeabend zu Hause. Auch können Sie gemeinsam einige Entspannungsmethoden erlernen. Dafür eignen sich zum Beispiel Yoga, autogenes Training oder auch Muskelentspannung nach Jacobsen. Probieren Sie einfach verschiedenes aus bis Sie etwas gefunden haben bei dem Sie sich mal so richtig entspannen und den Alltag vergessen können. Also lassen Sie es ruhig angehen!