Ein kühlbarer Beißring erleichtert Ihrem Kind zum Beispiel die Zahnung und beschäftigt es noch
Beißringe sind immer sehr beliebt - Foto: © Renata Osinska
nebenbei. Ein Ball darf in keiner Spielkiste fehlen. Auf jeden Fall sollte über jedem Wickelplatz ein Mobile hängen. Es lenkt das Baby praktischerweise von dem häufigen und für es oft auch nervigen Wickeln ab. Allseits beliebt sind Kuscheltiere. Sie erleichtern Ihrem Baby das Einschlafen. Sie sind immer präsent, schön weich und helfen dem Baby, sich auch in fremder Umgebung geborgen zu fühlen. Ein Tipp: Kaufen Sie das Lieblingskuscheltier oder das Schmusekissen immer in zweifacher Ausfertigung. Es wird der Tag kommen, an dem Ihr Kind das Kuscheltier vielleicht verliert oder es in der Wäsche ist und das Einschlafen zur Nervensache wird.
Sinnvolle Babyspielsachen kaufen
Bewusst setzt ein Säugling seine Augen erst mit acht Monaten ein. Dann verwendet er auch Gegenstände als Mittel zum Zweck, zum Beispiel um mit einem Löffel auf einen Topf zu schlagen und dabei Laute zu erzeugen. Spätestens an diesem Punkt lernen die Eltern endgültig, Geräusche in Ihrer Umgebung auszublenden.
Mit neun Monaten kann es mittlerweile sogar räumliche Bezüge herstellen. Das heißt zum Beispiel, Bausteine aus einer Dose in eine andere Dose räumen. Ihre Wohnung wird einen
schier unerschöpflichen Fundus an Spielsachen bieten, ohne dass Sie dies bewusst als solche verstehen werden. Fragen Sie sich jedoch, wo Sie die Grenze zwischen Spielsachen und Alltagsgegenständen ziehen wollen und stellen Sie sicher, dass Ihr Kind keine gefährlichen Gegenstände als Spielzeug verwendet. Ab zehn Monaten können Sie Bauklötze anbieten. Sie werden Ihr Kind noch lange begleiten und Freude bereiten. Diverse Activity - Center mit vielen bunten Lichtern, Batterien und einer hohen Geräuschkulisse erlauben es Ihrem Kind nicht kreativ zu spielen. Widerstehen Sie der Versuchung, etwas dergleichen zu kaufen, auch wenn es Ihnen an jeder Ecke angeboten wird. Besser sind Stapelbecher, sie sind ab einem Jahr empfehlenswert. Auch Holzsteckboxen, bei dem das Kind die entsprechenden Klötze in die Formen stecken muss, können Ihr einjähriges Kind fördern.
Die wichtigste Regel zum Thema Babyspielzeug kaufen lautet: Nicht zu viel. Ihr Kind wird sonst sehr schnell von der Menge der Spielsachen überfordert sein und gelangweilt aufgeben. Fördern Sie die Kreativität Ihres Kindes, überfordern Sie es jedoch nicht mit Dingen, die es noch nicht begreifen kann. Und vergessen Sie nicht, im ersten Jahr lernt Ihr Kind nicht durch Belehrung. Vielmehr ahmt es Sie nach, auch beim Spielen.
Natürlich haben wir auch einige Tipps zum Kinderspielzeug kaufen.