Frühsommer: Was beim Schwimmen lernen wichtig ist

Zwei Kinder im Freibad
Foto: © Photo Passion

Nicht mehr viele Wochen sind es nun, bis in Deutschland Freibäder und Badeseen zu Abkühlungen einladen. Familien mit Kindern, die in diesem Sommer zum ersten Mal selbst schwimmen sollen, sind daher schon jetzt auf der Suche nach einem passenden Plan. Schwimmen nämlich ist mehr als bloßes „Über-Wasser-Halten“. Maximales Verantwortungsbewusstsein und Behutsamkeit bei den ersten Schritten sind daher unverzichtbar. (Tipps zum Schwimmen lernen)

Sicherheit ist das A und O

Wer seinen Kindern beim Schwimmenlernen behilflich sein will, sollte das in einem möglichst sicheren Umfeld tun. Ein Badesee mit trübem Wasser und instabilem Untergrund ist nicht der passende Ort für erste Schwimmversuche. Deutlich risikoärmer lernen Kinder in Schwimmbädern, wie sie sich mit den richtigen Bewegungen im Wasser fortbewegen. Hier ist das Wasser stets gleich tief und Eltern können bei möglichen Unsicherheiten sofort eingreifen. In Seen ganz ohne Schwimmhilfen zu baden, ist übrigens auch dann keine gute Idee, wenn Kinder bereits ein wenig sicherer sind.
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Nicht immer muss es ein Kurs sein

Ob ein Schwimmkurs das richtige Mittel ist, sollten Familien stets individuell herausfinden. (Infos über Baby Schwimmkurse) In einigen Fällen kann es tatsächlich hilfreich sein, wenn eine neutrale Person diese Aufgabe übernimmt. Das gilt vor allem für Kinder, denen es schwerfällt, Anweisungen ihrer Eltern anzunehmen und Rückschläge ohne Streit zu überwinden. Für alle anderen gilt: Wer das Schwimmen erlernen will, kann das selbstverständlich auch mit Mama oder Papa tun. Und ist das Unterfangen von Erfolg gekrönt, dürfen alle ganz besonders stolz auf sich sein.

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