Schulstart nicht mehr weit – Das brauchen Kinder jetzt

Tipps für den Schulanfang 2016

Zwei Kinder und das Wort Einschulung
Foto: © pixelliebe

Viele Kinder in Deutschland sind schon seit einigen Wochen besonders aufgeregt. Der Schritt vom Kindergartenkind zum echten Erstklässler ist nicht mehr weit. Gemeinsam mit der Vorfreude kommt bei vielen Kindern jedoch auch Unsicherheit auf. Nicht jedes Kind verlässt den gewohnten Rahmen des Kindergartens ganz ohne Ängste vor der Zukunft. Mit der richtigen Ausrüstung und genug elterlicher Unterstützung gelingt es jedoch auch den unsichersten ABC-Schützen, Freude auf das bevorstehende Ereignis zu entwickeln. (Schulvorbereitung zu Hause)

Schulranzen und Co. – Die Ausrüstung zelebrieren

Auch wenn es sich bei der Schulausstattung im Grunde genommen lediglich um Gegenstände handelt, haben diese für die neuen Schüler und Schülerinnen eine ganz besondere Bedeutung. An ihnen sieht man, wie groß das Kind nun ist und wie stolz es auf seinen baldigen Status als Schulkind sein kann. Eltern sollten daher Schulranzen, Turnbeutel, Hefte und Co. gemeinsam mit ihren Kindern einkaufen und auf die Wünsche und Bedürfnisse ihrer Kinder eingehen. Ein Schulranzen im Traum-Look, ein verspielter Radiergummi und auch eine schicke Sporthose für den Sportunterricht wecken Lust auf die Schule und zeigen Kindern, dass sie sich ihre Einzigartigkeit auch in der Schule bewahren dürfen. (Was gehört ins Federmäppchen?)

Gespräche – Ehrlichkeit ist wichtig

„Jetzt beginnt der Ernst des Lebens!“ „Du musst den ganzen Tag still sitzen!“ „Lehrer sind furchtbar streng!“ All das sind Dinge, die Kinder vor ihrer Einschulung zu hören bekommen. Die Verunsicherung hinsichtlich des großen Ereignisses ist daher durchaus verständlich. Eltern sollten aus diesem Grund das Gespräch mit ihren Kindern suchen und deren Fragen rund um die Schule ehrlich beantworten. Fakt ist: Auch in der Schule wird spielerisch gestartet. Lehrer mit Rohrstock und stundenlanges Stillsitzen gibt es heute nicht mehr. Erfahren ängstliche Kinder, dass auch Ausmalen und Spielen auf dem Plan stehen, kann dies bei der Bewältigung des mulmigen Gefühls helfen. Und letztlich hilft es Kindern auch, wenn Mama und Papa ihnen versichern, dass sie sie nach bestem Wissen und Gewissen unterstützen werden und dass die schulischen Leistungen der Zukunft keine Auswirkungen auf die elterliche Liebe haben werden.
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