Die dunkle Jahreszeit beginnt: Jetzt mit dem Arzt über Vitamin D sprechen

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Foto: © Zerbor

Ein nicht unbeträchtlicher Teil der deutschen Bevölkerung leidet zumindest zeitweilig unter einem Vitamin D Mangel. Dieser kann sich verschiedenartig äußern und sowohl das Immunsystem als auch die Knochengesundheit beeinträchtigen. Wer im Sommer viel im Freien ist, dürfte jetzt zu Beginn der dunklen Monate einen recht soliden Spiegel haben. Dennoch lohnt es sich, nun mit dem behandelnden Arzt über eine eventuelle Ergänzung der Nahrung zu sprechen.

Vitamin D aus der Nahrung: Eher selten zu finden

Grundsätzlich gibt es in der täglichen Ernährung verschiedene Vitamin D Quellen. So manch tierisches Produkt und angereicherte Lebensmittel enthalten das sogenannte „Sonnenvitamin“. Dennoch weisen Experten darauf hin, dass die Nahrung alleine nicht ausreicht, um gut mit Vitamin D versorgt zu sein. Das gilt umso mehr für Kinder, die sich vegan oder vegetarisch ernähren. Hier lohnt es sich, über ein moderat dosiertes Supplement nachzudenken und die genaue Dosierung mit dem Arzt festzulegen. Mehr zum Thema Gesunde Ernährung für Kinder

Das Blutbild als Ausgangslage

Wer wissen möchte, ob jetzt zum Ende des Sommers bereits eine Unterversorgung mit Vitamin D besteht, muss einen kleinen Pieks hinnehmen. Der Arzt nimmt Blut ab und im Labor bestimmen Experten den 25(OH)D3 Spiegel. Je nach Ergebnis ist es notwendig, zu supplementieren, oder im Falle eines Mangels sogar eine Anfangsphase mit höherer Dosierung zu absolvieren. In jedem Fall aber sollten Mediziner über diesen Schritt entscheiden.

Aber auch jetzt sollten Sie jeden Sonnenstrahl nutzen und raus an die frische Luft gehen. Genießen Sie den Herbst!

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