Neben den klassischen Arten der Kinderbetreuung wie in Kindertagesstätten und bei Tagesmüttern, erfreut sich eine neue Form immer größerer Beliebtheit - die Rede ist von Au Pair. Was in den USA bereits seit langem bekannt ist, wird nun auch bei uns in Deutschland gern angenommen. Man sollte natürlich immer abwägen, ob Au Pair die passende Kinderbetreuung für sein Kind ist.
Bei Au Pair handelt es sich um ausländische junge Menschen, die zum Zwecke der Versorgung der Kinder für maximal ein Jahr in der Familie leben. Traditionell sind eher Mädchen an den Programmen beteiligt. Ihr Alter liegt zwischen achtzehn und vierundzwanzig Jahren. Bedingung für die Aufnahme eines Au Pair Mädchens ist jedoch die Verfügbarkeit eines eigenen Zimmers für den Gast. Gegen Unterkunft und Verpflegung übernimmt das Au Pair die Versorgung der Kinder. Das bedeutet Hilfestellung bei den Hausaufgaben, Spielen und die Körperpflege der Kinder. Essen kochen, leichte Hausarbeiten wie Aufräumen und die Wäsche der Kinder erledigen, gehören dazu. Ebenso das Bringen und Holen der Kinder zur Schule oder der Kindertagesstätte.
Die Kosten für ein Au Pair halten sich in Grenzen, wenn man von einer beinahe Ganztagsbetreuung Gebrauch machen kann. Mindestens 260,- € Taschengeld pro Monat sind
erforderlich, außerdem sind eine Kranken- und eine Unfallversicherung vorgeschrieben. Die Anreise zur Gastfamilie zahlt das Au Pair Mädchen selbst.
Die Au Pair werden von Agenturen geprüft und kurz geschult. Kinderliebe ist eine Voraussetzung für die jungen Menschen, dieses Auslandsjahr zu bewerkstelligen. Die Kinder der Gastgeber lernen etwas über die fremde Kultur, ebenso wie die Au Pair selbst etwas über ihr Gastland erfahren. Eltern entscheiden sich nicht selten mit dem Hintergrund der Fremdsprachenförderung für diese Art der Kinderbetreuung. Der Vorteil liegt extra noch in der flexiblen Betreuungszeit. Au Pair haben auch eine begrenzte Wochenarbeitszeit, die in Absprache natürlich den eigenen Arbeitszeiten angepasst werden kann.
Hat man Glück, entwickelt sich zwischen dem Gast und der Familie eine enge Beziehung. Besonders die Kinder sehen das Au Pair als eine neue Bezugsperson. Darin liegt auch der Haken, denn sie wechseln jährlich und den Kindern fällt dies oft schwer. Hat man Pech, bekommt man einen Gast, der sich nur schwer in die Familie einfügt und keine gute Beziehung zu dem Kind aufbaut. Dieses Risikos müssen sich Eltern bewusst werden.
Schadet ein Klaps?
Kinder können einen in den Wahnsinn treiben, ganz klar. Ob mit Absicht, um die Grenzen auszuloten, oder einfach aus Versehen, weil sie nicht verstehen, dass sie etwas Unerwünschtes tun. Wenn sich die Geschwister streiten und einfach nicht zu trennen sind, wenn mehrfache Ermahnungen in immer lauterem und schärferem Ton auf taube Ohren stoßen, platzt Eltern schon mal der Kragen.
Aber schadet ein Klaps?
Essen fürs Gehirn
Um schon fit und vital in den Tag zu starten, sollten Sie sich oder Ihren Kindern bereits zum Frühstück eine Menge Power mitgeben. Das Powerfrühstück besteht im Idealfall aus Getreide, Milch sowie Obst & Gemüse. Klein geschnittenes Obst wie z.B. Ananas oder Erdbeeren vermixt mit Joghurt und Haferflocken oder auch ein Käsebrot mit frischem Paprika und einem Glas Milch oder frisch gepressten Fruchtsaft sorgen für eine perfekte Zusammensetzung.
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Die Großfamilie
Hat heute eine Familie mehr als drei Kinder, wird sie im Regelfall von Ihrer Umwelt in zwei "Schubladen" einsortiert. Entweder sie gelten als asozial oder werden einer Elite zugeordnet, die es sich leisten kann, mehr als zwei Kinder zu bekommen.
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Was tun bei Schreibabys?
Babys weinen, weil es Ihre einzige Möglichkeit ist, sich Ihrer Umwelt mitzuteilen. Sie sagen Ihren Eltern damit: Ich habe Hunger, oder: Das maximale Fassungsvermögen meiner Windel ist erreicht. Es kann Ihrem Baby zu hell sein, die Umgebungsgeräusche sind zu laut oder es ist nur müde.
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