Gehören Sie auch zu den laufambitionierten Menschen oder lieben Sie es auf rasanten acht kleinen Rollen über den Asphalt zu düsen? Auch mit Baby können Sie selbstverständlich Ihrem Lieblingssport treu bleiben. Voraussetzung ist natürlich ein geeigneter Kinderwagen, der diesem Freizeitvergnügen auch vollends gerecht wird. Kinderwagenhersteller haben für diese Zwecke den so genannten Jogger entwickelt. Er ist quasi der Ferrari unter den Kinderwagen. Jogger werden entweder mit drei feststehenden Rädern oder aber mit einem lenkbaren Vorderrad angeboten. Das lenkbare Vorderrad hat den Vorteil, dass sich so der Kinderwagen deutlich leichter auch durch enge Kurven fahren lässt.
Üblicherweise werden alle 3-rädrigen Kinderwagen als Jogger bezeichnet. Aber nicht alle davon eignen sich wirklich für den sportlichen Outdoor-Einsatz. Viele davon haben mit einem echten Jogger nur die drei Räder gemeinsam.
Was aber ist das Besondere an einem Kinderwagen Jogger?
Nun, ein Jogger muss in allererster Linie für den Freizeitsport gemacht sein. Große luftbefüllte Räder, oft aus Alu, sorgen für eine leichtgängige Fahrt und gewährleisten ein schnelles Vorankommen. Babys lieben es wenn sie mit rasanter Geschwindigkeit durch die Gegend brausen. Natürlich muss dieses Vergnügen aber auch ein Sicheres sein. Hochwertige Jogger verfügen über eine gute Bremse und über eine Fangschlaufe, welche sich der schiebende Part um sein Handgelenk legt. Doch Vorsicht: laufen oder skaten Sie immer nur so schnell, das Sie den Kinderwagen noch unter Kontrolle haben.
Tipps zum Jogger kaufen
Ein guter Jogger verfügt zudem über eine hochwertige Federung. Diese ist besonders dann
notwendig, wenn Sie mit Ihrem Kind über Stock und Stein unterwegs sein werden. Mit einem Jogger werden Sie genauso wie mit einem herkömmlichen Kinderwagen nicht immer an der eigenen Haustür starten. Sie werden das gute Stück also auch im PKW verstauen müssen. Daher sollte sich ein Jogger-Kinderwagen leicht zusammenklappen lassen und von den Maßen her natürlich in Ihr Auto passen.
Die Materialien, welche für einen Jogger verwendet werden, sind hochwertiger als bei einem Kinderwagen, der hauptsächlich für den Einsatz auf der Straße konzipiert ist. So ist der Bezugsstoff schmutzabweisender und strapazierfähiger als bei einem herkömmlichen Kinderwagen. Verschiedene Reißverschlusstaschen bieten Platz für das Regenverdeck und für kleinere Utensilien, die Sie bei sich haben. Das Gestell ist häufig aus Aluminium gefertigt und somit relativ leicht. Manche Jogger bringen es so auf nur rund 3 kg Gewicht. Das macht sich natürlich bei den Fahreigenschaften des Joggers positiv bemerkbar. Für den Jogger gibt es ein ähnliches Zubehör wie auch für ganz normale Kinderwagen. Jogger, welche bereits für kleine Babys geeignet sind, haben selbstverständlich auch eine dafür geeignete Tragetasche.
Bevor Sie sich endgültig für einen Jogger entscheiden, prüfen Sie auf jeden Fall die Kippsicherheit des Wagens. Der Kinderwagen Jogger sollte stabil stehen, auch dann, wenn sich Ihr Kind deutlich zu einer Seite aus dem Kinderwagen lehnt. Sind alle wichtigen Punkte abgeklärt, steht dem Jogger kaufen nichts mehr im Weg. Wir wünschen Ihnen und Ihrem Kind damit allzeit gute Fahrt!
Babytragetuch
Eltern, welche mit ihrem Baby im Kinderwagen spazieren gehen, sieht man jeden Tag. Doch ein Baby bei Mama oder Papa im Babytragetuch - das ist in unserem Alltag immer noch die Ausnahme. Schaut man dagegen einmal in afrikanische Länder, so sieht man, dass dort das Babytragen im Tuch gang und gäbe ist.
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Babys Erstausstattung
Als werdende Eltern möchte man sich gut vorbereiten auf das neue Baby. Und nur zu oft bekommt man von den verschiedensten Seiten aus dem Familien- oder Bekanntenkreis die unterschiedlichsten Angaben, was man für den Neuankömmling an Erstausstattung braucht. Verwirrt gehen die meisten Eltern auf Nummer sicher und besorgen sich lieber etwas mehr als zu wenig.
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Eine gute Stillbeziehung
Stillen ist die natürlichste Art ein Baby zu ernähren. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und UNICEF empfehlen, ein Baby die ersten sechs Monate voll zu stillen und erst danach mit geeigneter Beikost zu beginnen. Ca. 91 Prozent aller Mütter stillen kurz nach der Geburt ihr Baby - danach gehen die Zahlen drastisch nach unten. Das "Ziel", also sechs Monate voll zu stillen, erreichen schlichtweg nur noch etwa 10 Prozent aller Mütter.
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Kindersicherer Haushalt
Die meisten Unfälle erleiden gerade kleinere Kinder im eigenen Haushalt. Während sich die Großen mit schlafwandlerischer Sicherheit durchs Haus bewegen, lauern für den Nachwuchs überall Gefahren, die den Eltern manchmal als solche gar nicht bewusst sind. Man soll die lieben Kleinen ja nicht unter der sprichwörtlichen Käseglocke aufziehen, aber manchmal genügt der beschützende Blick einfach nicht.
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