Eine Eileiterschwangerschaft kann mittels Ultraschall
festgestellt werden - Foto: © Stefan Merkle
diagnostiziert werden. Bei einer Eileiterschwangerschaft (Tubargravidität) nistete sich die befruchtete Eizelle, die Zygote, nicht wie vorgesehen in der Gebärmutter ein, sondern im Eileiter. Mediziner sprechen daher von einer Extrauteringravität (Extra = außerhalb, unterin = die Gebärmutter betreffend, Gravität = Schwangerschaft). Bei einer normalen Schwangerschaft wird die Eizelle im Eileiter befruchtet und wandert danach in die Gebärmutter. Wird die Passage der Zygote im Eileiter behindert, nistet sie sich daraufhin dort ein.