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1

Freitag, 20. Februar 2009, 13:40

Ab wann Großfamilie?

Heutzutage haben viele Familien nur noch ein Kind, zwei Kinder sind schon seltener. Aber ab wann ist man eine Großfamilie? Schon ab drei Kindern? Vor einigen Jahren waren drei Kinder gar nicht so selten.

Wie seht ihr das?

2

Samstag, 25. April 2009, 10:06

Hallo,also wir haben " 7 " und hören ständig "Großfamilie " aber wir selber sehen uns als nur eine ganz normale Familie .Und ich glaube nicht das es dafür eine Scala geben sollte . Das blöde daran ist das Menschen mit 1-2 kids oder gar keine -sich einbilden Kommentare abgeben :cursing: zu dürfen ,zudem deren KInder manchmal viel schlimmer und verzogener sind als Kinder mit mehrern Geschwistern. IST DOCH SO !

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3

Sonntag, 26. April 2009, 12:27

Hallo big family,

erstmal herzlich Willkommen im Forum!

Ich wollte mit dieser Frage keinen diskriminieren oder so. Ich wollte nur mal eine Diskussion zu diesem Thema anregen. Denn dazu gibt es ja sicherlich die unterschiedlichsten Meinungen.

Also ich persönlich würde euch mit 7 Kindern schon als Großfamilie ansehen. Du hast sicher Recht, wenn du sagst, dass viele euch dann komisch anschauen oder so. Ich finde so lange die Kinder gut erzogen sind und es ihnen bei euch gut geht, ist alles ok.
Ehrlich gesagt bewundere ich die Eltern solcher Großfamilien schon. Wenn man das so im Fernsehen sieht wie gut die Kinder sich verstehen und im Haushalt helfen und wie die Eltern alles organisieren etc. Hut ab!

Also wie gesagt, den Beitrag nicht falsch verstehen.

4

Montag, 27. April 2009, 19:14

Hallo, ich habe das auch zu keinem Fall persöhnlich genommen das nur vorweg.Und das wir stolz sind auf unsere 7 ZWERGE ist auch klar.Unsere sind im übrigen 13 J,11 J, 9 J , 7 J, 5 J, 2 J, und 7Mon. alt und da auch noch die ersten beiden Mädchen sind (dann 4 Jungs und zum Schluss noch ein Mädchen )kann man sich vorstellen was manchmal hier abläuft.Aber das hat mit vielen Kindern wohl nicht viel zu tun, ich glaube das ist bei anderen nicht anders. :) Es stimmt schon man muss sich das gut überlegen ob man "aus der Rheihe tanzen will " mit vielen Kindern.Also, wir finden es ist wunderschön (wenn auch nicht 365 Tage lang )hahahahaha..Aber es ist schön mal darüber zu reden (schreiben ) . :thumbup:

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5

Dienstag, 28. April 2009, 12:23

Hallo,

ich glaube schon, dass es bei 7 Kindern manchmal ganz schön "turbulent" ist.

>>Aber es ist schön mal darüber zu reden (schreiben ) <<
Genau dafür gibt es ja dieses Forum. ;-)


Viel Spaß mit euren Kids und hier im Forum!

6

Sonntag, 5. Juli 2009, 10:14

Wir sind insgesamt 7

Hallo,



wir haben 5 Kinder. Allerdings ist der Altersabstand bei uns natürlich geregelt worden, was heisst, egal, ob wir früher noch ein weiteres Kind wollten oder nicht, es kam halt keines. Immer erst nach 4,5 Jahren. Damit sind unsere 5 jeweils 5 Jahre auseinander.

Der Große ist 16,5 Jahre alt, unsere " Mittleren Damen sind 11,5 Jahre und 6 Jahre und unser Zwillingspärchen ist gesten genau 5 Monate auf der Welt.

Auch wir werden als Großfamilie bezeichnet, wobei ich das nicht als negativ empfinde, sondern meine darin steckt sicher auch eine gewisse " Anerkennung von Aussen". Denn jeder, der selber Kinder hat, weiß was man damit für Aufgaben und Arbeit, sowie Verantwortung und Organisationstalent hat und braucht.

Wir wohnen, Gott sei Dank, auf dem Land und dort gibt es wieder mehr Familien, die 3 und auch mal mehr als 3 Kinder haben. Daher sind wir keine schief angesehenen oder " Assis" oder wie viele Leute aus den Städten sagen.

Ich finde auch, dass es nicht darauf ankommt, wie viele Kinder man hat, sondern, dass der Familienzusammenhalt funktioniert.

Unsere Kinder lernen somit schon früh, dass man teilen muss, nicht immer der Erste ist, nicht immer dazwischen reden darf, und eben warten muss, bis man dran ist und dass die Kleinsten generell zuerst versorgt werden müssen, weil die sich nicht selber helfen können.

Und wer dann keine Geduld hat, wenn etwas länger dauert, der weiss, dass er dann eben mithelfen muss, damit es schneller geht und das klappt sehr gut bei uns.

Natürlich herrscht auch bei uns nicht immer eitel Sonnenschein, aber das ist ja überall so. Jeder Mensch hat gute und schlechte Tage und damit muss man halt leben.

Ich finde es insgesamt eigentlich schade, dass es nur noch so wenige größere Familien gibt, denn die Kinder lernen so viel von einander und der Familienzusammenhalt ist oft besser. Alle lernen nicht nur egoistisch zu sein. Das ist heutzutage leider selten geworden. Aber rein logistisch ist es eben auch nicht mehr so leicht. Oft wohnen die Eltern weiter weg und man hat nur wenig Unterstützung. Früher wurde viel innerhalb des gleichen Dorfes geheiratet und so wohnten Eltern und Großeltern entweder zusammen in einem Haus oder zumindest nah bei einander. Wenn das heute noch so wäre, ginge Vieles leichter. Aber der Druck in der Gesellschaft wird ständig höher und Alles wird nur noch Leistungsorientiert ausgereichtet. Keiner hat mehr Zeit und Geduld für Kinder und das ist sehr sehr schade.

ich wünschte man könnte vieles " zurück drehen" damit man zumindest ein Stück weit die Familien wieder bei einander hätte, damit man sich gegenseitig besser helfen kann, dann gäbe es sicher auch nicht so viele ältere und isolierte menschen, die keine sozialen Kontakte haben und daher psychische Definzite mit sich rum tragen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kleines81273« (5. Juli 2009, 10:21)


7

Sonntag, 5. Juli 2009, 13:27

Ich habe zwar nur einen Sohn, muß sagen das reicht mir auch. Ich habe allerdings keine Vorurteile gegenüber Familien mit mehr Kindern, ob nun 3, 5 oder 7. Denke daß muß jeder für sich alleine entscheiden.
In einem Punkt stimme ich Euch allerdings zu, manch Familien mit einem Kind kommen weniger klar wie andere mit 5. Das spiegelt sich dann oft in den Kindern wieder.
Es wird genauso aber auch Grpßfamilien geben, die überfordert sind und dem Streß nicht gewachsen. Es gibt m.E. immer Vor-und Nachteile.
zicke240866
Moderatorin
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8

Dienstag, 11. August 2009, 23:36

Intolerante Leute!

Hi,

ich finde es schlimm, wenn Leute so intolerant sind!

Ich bin mit meinen 5 Kindern: 9, 7, 4 , 2 Jahre und 6 Monte, schon öfters auf teils sehr unverschämte Leute gestoßen.
Einer zählte die Kinder mit den Fingern, ein anderer sagte nur verachtend 5, in einem Kaffee, damals bekam ich mein 4.Kind, wurde über mich am Nebentisch gesprochen, dass ich es hören musste: wir bekämen jetzt mehr Geld, als ein Arbeitsloser ( war Ende Dez.2006 / Einführung des Elterngeldes),...usw.Letzteres war wohl eher so ein niveauloser Bildzeitungsleser, der von dem Elterngeld gar keine Ahnung hatte.
Keine Sorge, fast in allen Fällen, habe ich mich zur Wehr gesetzt. :)

Auf jeden Fall sehe ich Großfamilien nicht als asozial an, nur wegen der Anzahl an Kindern.
Ich kenne 2 Familien eine Großfamilie mit bald vier Kindern und eine Ein-Kind-Familie.
In beiden Fällen gehen weder Mutter noch Vater arbeiten.Die Familien beziehen ALG2.Und beide Väter gehen bewußt nicht arbeiten, da sie vom Staat mehr Geld bekommen, als wenn sie arbeiten gehen würden.

Diese Beispiele zeigen doch, dass es nicht davon abhängt wieviele Kinder man hat.

Am schlimmsten sind aber die Mütter untereinander!
Ich kenne viele Mütter, die auch mit 3 Kindern arbeiten gehen, aber meistens übernehmen die Großeltern die Kinderbetreuung.
Doch soviel Unterstützung hat nicht jeder.Und deshalb finde ich es blöd, wenn gerade diese Mütter sich damit rühmen arbeiten zu gehen und es nicht verstehen, wie man "nur" daheim bleiben kann!

Das Wichtigste vergessen die Leute aber: Kinder sind keine Last, es macht Spass sein Leben mit den Kindern zu teilen!Da ist es doch egal wieviele man hat.Hauptsache ist, man wird jedem Kind gerecht!

Gruß Chicco

Nomad-in

Anfänger

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9

Mittwoch, 30. September 2009, 09:44

Also wenn man Großfamilien definieren will

heißt das das mehrere generationen unter einem Dach leben sagte mir meine 17 Jährige Tochter vor Kurzen die Erzieherin lernt :P !
Also ich habe auch 5 Kinder (17, 15, 13, 12 Jahre und 8 Monate) und wir kommen super zurecht! Manchmal geht natürlich auch alles drunter und drüber aber das ist ja normal!
Ich wohne hier in einer Siedlung wo erst Familien mit mind. drei Kindern einziehen dürfen und darunter ist eine Familie mit 4 Kindern wo die Eltern beide arbeiten die Kids aber auf sich alleine Gestellt waren! Das sind Asoziale weil die verwildert sind die Kinder hier versuchen die anderen zu erpressen Prügeln hier rum und ... deswegen werden Großfamielen wohl auch immer so blöd angeschaut was mir allerdings nur die hälfte macht! Oft werde ich nach anderen Hobbys und ob wir ein Fernseh haben gefragt *lach* ich doch nur drüber ...


ich finde das es schade ist das man in dieser geselschaft heute auf die eigene Kindererziehung verzichtet und es irgendwelchen anderen Leuten überlässt! Es gibt nicht schöneres als zu sehen wie die Kinder laufen sprechen ...lernen auch die Schularbeiten und ....machen gehören dazu! Es festigt eine Familie doch eher wenn ein Elternteil immer Ansprechspartner sein kann und für sie da sind als ein Fremder! Ich werde erst wieder arbeiten wenn die kleinste in den Kiga geht aber dann auch nur so das ich sie Mittags wieder abholen kann.... !
Wir ziehen jetzt ins Haus der Eltern von meinem Lebespartner weil er da seine Eigentumswohnung hat.
Ich habe aber gleich klar gestellt das wenn ich den Kids was sage keinsterlei Einmischung ihrerseits dilden werde ... ich habe schlieslich schon 4 Große und nur weil sie erst ihr zweites Enkelkind ist werde ich nicht jemand anderes die Erziehung mit über lassen selbst aus dem Kiga werde ich sie selber abholen Oma kann mitkommen aber in erster linie ist das meine Aufgabe bzw die vom Vater ^^^

bin ich vieleicht zu verbohrt....? Sagte die zweifache Oma das letzte mal! Lach egal ich will für die Mädchen alle da sein und die Kids zählen für mich in erster linie nur das es ihnen gut geht ist mir wichtig! :)

LG Conny

Maus

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10

Mittwoch, 30. September 2009, 15:10

Also ich finde Großfamilien nicht assozial. Oft lernen die Kinder ja sogar mehr als Einzelkinder. Z.B. kümmern sich die Großen um die Kleinen, Spielzeug oder Süßigkeiten müssen geteilt werden etc. Und wenn sich alle dabei wohlfühlen ist doch auch gar nichts dazu zu sagen.

Dass deine Schwiegermutter sich da etwas einmischen will, ist glaube ich normal. Das machen alle Großeltern so, weil sie denken, dass sie das früher doch auch ganz gut gemacht haben. Lies doch dazu auch mal unseren Artikel Generationskonflikte.

11

Mittwoch, 30. September 2009, 20:20

Ich kenne auch eine Großfamilie mit 6 Kindern und kann dazu auch nur sagen, da klappt alles. Dagegen gibt es Kinder die alleine sind ohne Geschwister und sehen oft schlimm äußerlich aus oder haben kein Benehmen. Oft ist der Grund doch darin, daß sich die Eltern nicht genug um die Kinder kümmern, das können 6 oder auch 1 oder 2 sein.
zicke240866
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12

Mittwoch, 2. Juni 2010, 18:33

Hallo,

also wir sind gerade dabei, eine Großfamilie zu werden. Unser ältester ist 6 und kommt im September in die Schule. Die zweite ist 5 und der kleinste ist gerade drei geworden. Und jetzt haben sich noch die Zwillinge angemeldet, die im September auf die Welt kommen. Ich freue mich auf meine Großfamilie und ich bezeichne uns gerne so, da es das ja heut zu Tage nicht mehr so oft gibt. Ich selbst komme nicht aus einer Großfamilie. Aber mein Mann kommt aus einer Familie mit 4 Kindern. Und ich finde es immer wieder schön, wenn alle beisammen sind. Klar wird da auch gestritten. Aber wenn es drauf an kommt, ist jeder für den anderen da. Wenn jemand Probleme hat, findet sich immer jemand, mit dem man reden kann.

Aber leider habe ich jetzt auch am eigenen Leib erfahren, dass nicht jeder Großfamilien toll findet. Mein bisheriger Frauenarzt wollte mir ständig einreden, dass es für mich vielleicht besser wäre, mich sterilisieren zu lassen. Ich habe zwar immer wieder gesagt, dass ich das nicht möchte, aber trotzdem hat er immer wieder damit angefangen. Nachdem ich ihm das letzte mal etwas deutlicher gesagt habe, dass ich das nicht möchte, kam nur der Kommentar von ihm: "Wollen Sie wirklich noch mehr Kinder? Dann haben Sie eben Pech gehabt". Mal im Ernst: Muss ich mir so etwas echt sagen lassen? Ich habe mich wirklich gedemütigt gefühlt. Ich habe jetzt den Frauenarzt gewechselt.

Ging es anderen auch schon so?

13

Donnerstag, 3. Juni 2010, 07:17

Hallo

Das muss jeder selber wissen, aber viele machen das ja wenn die Planung vorbei ist. Ob nun Mann oder Frau.

Vom Arzt selber finde ich das unmöglich.

Wünsche euch viel Glück mit den vielen Kindern :thumbup: .
Ich selber bin Einzelkind, mein Mann ebenfalls, mein Ex Mann auch.
Meine Tochter ist auch Einzelkind und wird es auch bleiben. Wäre ich mit meinem Ex Mann verheiratet und zusammen geblieben wäre meine Tochter aber kein Einzelkind geblieben, wollte ich auf keinen Fall. Ist schon doof als Einzelkind. Mein Mann und ich können leider keine gemeinsamen Kinder bekommen, daher ist es eben wie es ist. Ich habe inzwischen auch gelernt damit ganz gut umzugehen und nicht mehr so traurig zu sein.


Maus

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14

Donnerstag, 3. Juni 2010, 09:24

Hallo Tweedy,

erstmal ein herzliches Willkommen!

Ich finde das auch unmöglich von dem Arzt. Wieviele Kinder man bekommt muss man doch alleine entscheiden. Wenn es natürlich medizinisch etwas dagegen zu sagen gibt, ist es vielleicht etwas anderes.
Ich finde immer so lange man sich auch wirklich gut um die Kinder kümmern kann ist eine Großfamilie etwas sehr Schönes.

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15

Freitag, 11. Juni 2010, 14:40

hina, ich glaube da hast Du recht!
Ich stelle mir 5 Kinder auch sehr anstrengend vor!

Maus

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16

Montag, 14. Juni 2010, 13:39

Natürlich verändert sich das Leben schon mit einem Kind. Da kannst du es vergessen abends mal wegzugehen. In der ersten Zeit richtet sich fast alles nach dem Baby, da es ja häufig was essen oder trinken will und viel schläft.

17

Mittwoch, 16. Juni 2010, 05:38

Lach, also auch mit Kind werdet ihr shoppen gehen. Es ist eben anders, aber auch schön ;) . Man kauft sowieso gerne Baby Zeug wenn das Kind da ist :thumbsup: .

Weg gehen, dass Bedürfnis werdet ihr gar nicht haben. Man ist Abends froh wenn das Kind tatsächlich schläft. Man möchte es gar nicht alleine lassen. Glaube das Leben ändert sich von ganz alleine wenn man Mutter ist. Und davon mal abgesehen, nicht alle Kinder schlafen gut, teils schlafen sie nur auf Mama, da ist eh Essig mit weg sein. Man hat selbst sein Handy im Kino auf lautlos... Es ändert sich einfach und so schlimm ist das gar nicht.

Also bei uns ging das nicht mit dem abgeben. Erst heute ist das richtig super und klappt gut. Früher gab es oft Tränen und dann hat man auch keinen Spaß weg zu gehen. Man geht dann eben viel mit Kind weg, macht andere Sachen, der Freundeskreis ändert sich und man hat das Kind dabei, etc.

Ansonsten finde ich persönlich 2 Kinder prima. Wenn der Abstand stimmt können sie auch zusammen spielen. Machen viele mit Geschwistern. Einzelkind ist für die Eltern schon intensiver und für das Kind sind andere Kinder schon schöner. Ok, dass Kind hat dann viele Freunde, aber es ist doch was anderes als Geschwister! Finde daher 2 schon optimal.

Ich hatte es mir zeitlich mit Kind auch anders vorgestellt. Man ändert sein Leben aber tatsächlich mit Kind und das von ganz alleine.

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18

Montag, 21. Juni 2010, 13:42

Schön, dass du so denkst. Erst Ausbildung und Geld haben, um dem Kind auch was bieten zu können. Sehe ich genauso.

19

Dienstag, 22. Juni 2010, 05:52

Bei vielen wo der Abstand so kurz ist, war das aber auch nicht geplant. Wobei man da eben auch sagen muss, selber Schuld, denn wie man richtig verhütet sollte jeder wissen. Ich sag mal bei genauem anwenden wird das doch eher selten sein, dass es dann trotzdem passiert. Diese ganzen überraschten waren eben oft unvorsichtig und haben es nicht so genau genommen.
Ich finde einen größeren Abstand auch schöner. Mütter die ganz viele sehr kleine haben tun mir dann eher leid. Wie stressig das eben ist in dem Alter und dann gleich mal 2 oder 3. Ich fand es schön mich auf mein Kind richtig konzentrieren zu können und es in den Mittelpunkt stellen zu können. Genau so fördern zu können wie es zu diesem einen Kind passt, ohne Rücksicht auf Geschwister. Denke 3 bis 4 Jahre dazwischen ist ein schöner Zeitpunkt.
Und das man erst eine Ausbildung haben sollte und mit den Beinen auf dem Boden stehen sollte finde ich normal. Ich will mein Kind eigentlich nicht zu sehr verwöhnen mit zu viel Luxus. Ich mache es trotzdem viel zu oft. Es ist eigentlich besser wenn sie lernen nicht immer alles zu bekommen und auch irgendwann lernen mit eigenem Geld zu sparen auf Wünsche. Das üben wir auch seit einer ganzen Weile schon mit Erfolg.
Ich hab mal in einem der Erziehungsratgeber gelesen, wenn man immer auf den richtigen Zeitpunkt wartet, finanziell und beruflich, dann wäre der so zwischen 70 und 80. Einziges Problem sei daran, dass man dann schon so alt wäre und evtl. schon bald ins Gras beißt. Wieso dieser Zeitpunkt? Ganz einfach, weil dann einfach nichts unvorhergesehenes mehr passieren kann, außer man stirbt. Etwas sarkastisch, aber sehr zum schmunzeln. Ich glaube aus dem Buch "Das Geheimnis glücklicher Kinder". :D
Meiner Meinung nach ist der richtige Zeitpunkt dann, wenn die biologische Uhr tickt, man seit einigen Jahren in einer festen Beziehung ist und sich vorstellen kann mit diesem Mann auch zusammen zu bleiben, einen Beruf gelernt hat und monatlich Einkommen hat, es einem finanziell gut geht. Die Wohnung groß genug ist, dass man nicht gleich umziehen muss.
Bei mir traf das zu und meine Schwangerschaft war so anstrengend, weil ich so krank wurde, dass es die Beziehung killte und fast selber nach oben kam. Eine Garantie gibt es also so oder so nie. Auch wenn es noch so perfekt ist kann immer was passieren womit kein Mensch rechnet.

Maus

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20

Dienstag, 22. Juni 2010, 13:54

Klar kann immer was passieren. Aber ich verstehe halt solche Leute nicht, die eh schon arbeitslos sind, vielleicht sogar von Hartz-4 leben und trotzdem ein Kind bekommen. Klar muss jeder das für sich entscheiden, aber ich finde, wenn man einen Job hat und auch wirklich etwas Geld, so dass man dem Kind etwas bieten kann, ist einfach schöner.