Familien Blog

Ein Blog für Eltern, Großeltern und die ganze Familie.

31. Oktober – Halloween

Morgen ist wieder Halloween. Sobald es dunkel wird werden wieder viele Kinder durch die Straßen ziehen und “Süßes oder Saures” verlangen. Es empfiehlt sich also eine Tüte Bonbons im Haus zu haben. ;-)
(Woher der Brauch kommt Halloween zu feiern, wird bei Wikipedia sehr gut erklärt.)
Doch nach dem langen Marsch durch die Straßen, sind die Kids oft hungrig und so richtig müde werden sie sicher auch nicht sein. Dieses Tag ist doch so aufregend! Veranstalten Sie doch eine Halloweenparty für die Kinder und laden vielleicht die Eltern auch mit ein. Dazu gehört natürlich etwas Deko wie geschnitzte Kürbisse oder ein Skelett. Damit die Kids sich nicht langweilen sollten Sie auch an Spiele denken. Sie könnten einen Kürbislauf veranstalten oder einen Wettbewerb machen wer die gruseligste Gruselgeschichte erzählen kann.
Von solchen Spielen werden die Kids schnell hungrig. Aber was kann man an Halloween zu Essen servieren? Bei uns finden Sie einige gruselige Rezeptideen wie Würmer im Wackelpudding.
Beachten Sie bei allem, dass es auch ängstliche Kinder gibt. Umso kleiner die Kinder, umso mehr Angst werden sie vor der Deko, dem Essen oder auch vor den Kostümen haben.

Übrigens: Morgen ist in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen Feiertag! Genügend Zeit also die Halloweenparty vorzubereiten. Und wenn noch Zeit ist, kann man sich ja schon mal Gedanken über den Winterurlaub machen. ;-)

Foto:  © Roland Dahl

Aktivitäten für den Herbst

So langsam wird es Herbst. Die Blätter an den Bäumen verfärben sich, es wird früher dunkel und es ist nicht mehr ganz so warm. Doch muss das kein Grund zum Trübsal blasen sein! Auch der Herbst hat schöne Tage, die man unbedingt an der frischen Luft verbringen sollte. Und was gibt es schöneres als an einem sonnigen Herbsttag durch die Wälder zu spazieren, um Pilze zu sammeln. Wer Kinder hat, kann auch einen Drachen basteln. Was meinen Sie welchen Spaß die ganze Familie anschließend beim Drachen steigen hat!
Auch eine Rad- oder Wandertour durch die herbstlichen Landschaften kann sehr schön sein. Ein Highlight sind hier natürlich die Weingebiete.

Gut sehen im Herbst

Wuppertal (15.09.2011) Die tief stehende Sonne, der späte Sonnenauf- und der frühe Sonnenuntergang – die veränderten Lichtverhältnisse des Herbstes sind für unsere Augen eine besondere Herausforderung. Dr. Utta Petzold, Medizinerin bei der Barmer GEK, erklärt die Hintergründe:

Nicht nur beim Autofahren, auch beim Lesen bemerken es in diesen Tage viele: Sie werden schneller müde, das “Scharf-Sehen” ist anstrengend. Denn unsere Augen funktionieren nach einem einfachen Prinzip: Je heller es ist, desto besser können sie Dinge erkennen. “Die Stelle des schärfsten Sehens der Netzhaut, die Macula, ist umgeben von speziellen Sinneszellen, den Zapfen, die für das Farbsehen zuständig sind. Diese brauchen viel Licht, um ein scharfes Bild zu erzeugen”, erklärt Dr. Petzold.

Gegenlicht ermüdet

Doch Helligkeit ist nicht gleich Helligkeit: Bei Gegenlicht etwa schützt sich das Auge selbst, indem es reflexartig die Pupille stark verengt oder die Lidkanten zusammenkneift. Anders ausgedrückt: Wir blinzeln und das ist auf Dauer sehr ermüdend. Doch genau in diese Situation kommen wir im Herbst recht häufig. Grund ist der niedrige Stand der Sonne, sodass wir öfter Dinge oder Situationen im Gegenlicht sehen und unsere Augen entsprechend anstrengen müssen.

Rechtzeitig Licht anschalten

Genauso anstrengend ist Sehen bei Dämmerung und Dunkelheit. Die Netzhaut kann die Umwelt aufgrund des Lichtmangels nicht mehr scharf abbilden, die Augen versuchen durch Blinzeln gegenzusteuern. Das kostet Kraft und macht müde. Wer also lange konzentriert scharf sehen möchte – etwa beim Arbeiten im Büro oder beim Lesen auf dem heimischen Sofa – sollte für eine ausreichende Beleuchtung sorgen. Besonders geeignet sind blendfreie Lampen, die keine Schatten werfen.

Sehtest bringt Klarheit

“Eine geringe Fehlsichtigkeit, die während der hellen Jahreszeit kaum auffällt, kann im Herbst zu einer andauernden Anstrengung der Augen führen, was in einer abendlichen Ermüdung oder sogar Kopfschmerzen endet. Was tagsüber noch lange Zeit vom Auge korrigiert werden kann, gelingt abends nicht mehr”, verrät Dr. Petzold. Wer also trotz guter Beleuchtung abends nicht mehr gut sehen kann, sollte seine Augen überprüfen lassen, so der Rat der Medizinerin. Entsprechende Sehtests können entweder bei einem Optiker oder bei einem Augenarzt durchgeführt werden.

Eine Pressemitteilung der Barmer GEK vom 15.09.2011

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- Kinderbrillen
- Glaukom vorbeugen

Es wird Herbst

So langsam wird es Herbst in Deutschland. Aber muss man deswegen gleich Trübsal blasen?
Wir finden Nein! Man kann den Herbst genießen! Ein Waldspaziergang an einem sonnigen Tag macht der ganzen Familie Spaß. Die Kinder können Eicheln, Kastanien und Blätter zum Basteln sammeln und die Erwachsenen können Pilze fürs Mittag- oder Abendessen suchen.

Oder machen Sie doch am Wochenende mal eine Fahrradtour mit der ganzen Familie. Einfach mal ein wenig raus aus der Stadt in die umliegenden Dörfer und Wälder. Dort gibt es zu dieser Jahreszeit viel zu entdecken. Aber vorher sollten Sie das Kinderfahrrad noch fit für den Herbst machen.

Wir wünschen viel Spaß an den letzten schönen Herbsttagen!